Was die Menschen Glück und Unglück nennen, ist nur der rohe Stoff dazu; am Menschen liegt`s, wozu er ihn formt. Nicht der Himmel bringt das Glück; der Mensch bereitet sich sein Glück und spannt seinen Himmel selber in der eigenen Brust. Der Mensch soll nicht sorgen, dass er in den Himmel, sondern dass der Himmel in ihn komme. Wer ihn nicht in sich selber trägt, sucht ihn vergebens im ganzen All.

 Wer den Himmel nicht in sich selber trägt, sucht ihn vergebens im ganzen Weltall

Otto Ludwig

Gott ist nicht ferne von einem jeden unter uns.

Apostelgeschichte 17,27

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