Nichts kann lange von Gott getrennt sein und bleiben, noch vom Urgrund allen Seins, außerhalb dessen nichts existiert. Und die Geschichte - nicht als Aufzeichnung individueller und nationaler Taten, sondern als Bewegung des menschlichen Bewusstseins - ist die Erzählung der Liebesaffäre zwischen  dem Menschen und dem Göttlichen. Da gibt es ein ewiges Hin und Her, ein Lieben und Verfluchen, ein gegenseitiges Aufeinander und Voneinander weg - bewegen.

Ken Wilber

Wer an nichts glaubt, verzweifelt an sich selber !

Goethe

Durch Leiden und Verlusten werden die Menschen bescheidener und weiser.

Benjamin Franklin