Unsere eigenen Begierden sind es, die den Bereich unserer Selbst-Verwiklichung einschränken, die Ausdehung unseres Bewußtseins hemmen und die Sünde hervorbringen, die innerste Schranke, die uns von Gott fernhält und Selbstsucht und Zwietracht erzeugt. Denn die Sünde ist nicht eine einzelne Handlung, sondern eine Lebenshaltung, die es als ausgemacht betrachtet, dass unser Ziel endlich ist, dass unser Ich die letzte Wahrheit ist und dass wir durchaus nicht dem Wesen nach eins sind, sondern, dass jeder für sein eigenes, besonderes Leben da ist.

R. Tagore

Nahe ist sein Heil allen, die ihn fürchten.

Psalm 85,10

Das gefährlichste aller Rauschgifte ist der Erfolg.

Billy Graham