Nicht das macht frei, dass wir nichts über uns anerkennen wollen, sondern eben, dass wir etwas verehren, dass über uns ist. Denn indem wir es verehren, heben wir uns zu IHM hinauf und legen an den Tag dass wir selber das Höhere in uns tragen und wert sind, seines gleichen zu sein.

Goethe

Es darf uns nicht daran liegen, das Vergangene festzuhalten oder zu kopieren, sondern wandlungsfähig das Neue zu erleben. Insofern ist Trauer im Sinn des Hängenbleibens am Verlust nicht gut und nicht im Sinne des wahren  Lebens.

Hermann  Hesse

Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen

Kolossa 3,16