Wäre es uns möglich, weiter zu sehen, als unser Wissen reicht ... vielleicht würden wir dann unsere Traurigkeiten mit größerem Vertrauen ertragen als unsere Freuden. Denn sie sind die Augenblicke, da etwas Neues in uns eingetreten ist, etwas Unbekanntes; unsere Gefühle verstummen in scheuer Befangenheit, alles in uns tritt zurück, es entseht ein Stille, und das Neue, das niemand kennt, steht mitten darin und schweigt. 

Rainer Maria Rilke

Keine irdische Macht kann uns anrühren ohne Gottes Willen;  Gefahr und Not treiben uns nur näher zu Gott; gewiß ist, dass wir nichts zu beanspruchen haben und doch alles erbitten dürfen.

Dietrich Bonhoeffer

Wenn jeder Mensch alle Menschen liebte, besäße jeder einzelne die Welt.

Schiller