Das Schicksal

Umstände treiben uns voran auf den ewigen Pfad des Schicksals. Nicht wandeln können wir die Wege des Schicksal,  solange unser Wille ein Opfer der Schwäche ist. Mit Entschuldigungen umgeben wir unser Ich und leihen selbst dem Schicksal unseren Arm zum Töten. Das Leben hebt uns empor und trägt uns von einem Ort zum anderen. Das Schicksal rückt uns von einem Punkt zum anderen. Wir sind gefangen, zwischen diesen beiden, lauschen den schreckllichen Stimmen und haben nur Augen für das, was sich uns als Hindernis in den Weg stellt.

Khailil Gibran

Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen, die inneren nur den Freund.

Heinrich von Kleist

Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen.

Friedrich Nietzsche