Dietrich Bonhoeffer schrieb im Gefängnis dieses Gebet nieder:

VATER im Himmel, Lob und Dank sei dir für die Ruhe der Nacht. Lob und Dank sei dir für den neuen Tag. Lob und Dank sei dir für alle deine Güte und Treue in meinem vergangenen Leben. Du hast mir viel Gutes erwiesen, lass mich nun auch das Schwere aus deiner Hand hinnehmen. Du wirst mir nicht mehr auferlegen, als ich tragen kann. Du lässt deinen Kindern alle Dinge zum besten dienen. Amen

Großer Gott, mache, dass ich danach trachte, zu trösten, statt getröstet zu werden, zu verstehen, statt verstanden zu werden, zu lieben, statt geliebt zu werden. Denn wir können nur empfangen, wenn wir geben.

Franz von Assisi

Nicht ihr habt Mich erwählt, sondern Ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt.

Joh. 15,16