Du stehst an einer Wende, ein Weg ist nun zu Ende, ein neuer Weg beginnt. Doch der den Faden spinnt, den Faden deines Lebens, macht mächtig dich des Gebens zum Lohne deines Strebens im ewig reichen Jetzt. Stets steht du an der Wende, stets ist ein Weg zu Ende, und jeder Augenblick verwandelt dein Geschick. O wanderfrohe Seele, nicht Tag noch Stunden zähle, erkenne und erwähle der Gottheit ew`ges Jetzt!

Ephides

Was auch immer für ein Ende das Schicksal mir bestimmt hat, ich werde es ertragen.

Seneca

In uns ist zweierlei Natur, doch ein Gesetz für beide: Es geht durch Tod und Leiden nur, der Weg zur wahren Freude.

Matthias Claudius

Gott nimmt nicht die Lasten, sondern stärkt die Schultern.

Franz Grillparzer

Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin

1.Korinther 13,12