Wer Gutes tut, wird oft ausgenutzt und bitter enttäuscht. Die Antwort darauf darf aber nicht unsere Resignation sein, sondern wir müssen erkennen, dass wir nur Jenen Gutes tun sollen, die es auch verdienen. Diese werden uns dann nie enttäuschen. Also: Tu Gutes aber schau wem!

Werner von Braun

Besser ist es, in der Nähe Gutes zu tun,  als in der Ferne Räucherwerk zu verbrennen. Zögere also nicht, Gutes zu tun!

Aus China

Nach Wahrheit forschen, Schönheit lieben, Gutes wollen, das Beste tun - das ist die Bestimmung des Menschen.

Moses Mendelssohn

Nach ewigen ehernen Gesetzen müssen wir alle, unseres Daseinskreise beenden.

J.W. von Goethe

Den Weg zur Rettung  der Menschheit können Wissenschaft und Philosophie nicht durch den Intellekt finden.

H.K. Iranschähr

 

 

Man muss sich gewöhnen und tun, wozu man bestellt worden ist, im Bewusstsein, dass man diese Lage verdient hat oder das dies ein gewisser notwendiger Ausgleich für gewährte andere Vorteile ist. Nur spüren wir das Erfreuliche nicht.

Leo Tolstoi

Das, wovor wir am meisten Angst haben, ist häufig das, worauf wir am meisten hoffen. Das, was wir oft wie einen Alptraum fürchten, erweist sich nach Wegfall der Angst nicht selten als Inhalt längst verschwiegener Wünsche

Eugen Drewermann

Die Götter wenden den guten Menschen gegenüber dasselbe Prinzip an wie die Lehrer bei ihren Schülern. Sie verlangen höhere Leistungen von denen, auf die sie die größeren Hoffnungen setzen.

Seneca

Das strengste Gericht ist das eigene Gewissen. Hier wird kein Schuldiger freigesprochen.

Kalenderspruch

Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben.

Psalm 34,19

 

Wenn jemand beabsichtigt, ein Lehrer für die Menschheit zu werden, so sollte er bei sich selbst beginnen. Er sollte zuerst durch sein Beispiel lehren und dann erst durch sein Wort. Denn wer sich selbst erzieht und sich selbst zum Besseren verändert, verdient Hochachtung und Respekt mehr als jemand, der andere belehrt und zum Besseren bekehren will.

Khalil Gibran

Niemand ist von der Barmherzigkeit Gottes ausgeschlossen! Alle kennen den Weg um sie zu betreten und die Kirche ist das Haus, das alle aufnimmt und niemanden zurückweist. Ihre Tore sind weit offen, so dass alle, die von der Gnade berührt sind, die Sicherheit der Vergebung finden können. So groß die Sünden sein mögen, je größer ist die Liebe für diejenigen die sich bekehren. Mit viel Liebe blickt Jesus auf uns! Mit wieviel Liebe heilt Er unser sündiges Herz!

Franz von Assisi

Finde dich, sei dir selber treu, lerne dich verstehen, folge deiner inneren Stimme, nur so kannst du das Höchste erreichen.

Bettina von Arnim

Ja sagen zum Leben heißt auch ja sagen zu sich selbst. Ja, auch zu der Eigenschaft, die sich am widerwilligsten umwandeln lässt von der Versuchung zur Kraft.

Dag Hammarskjöld

Fürchtet euch nicht, wenn euch die Leute schmähen, und entsetzt euch nicht, wenn sie euch verhöhnen!

Jesaja 51,7

 

 

 

 

Der du ein Fremdling bist in dieser Welt, nimm meinen Rat, und steh auf ihren Boden, wie es dem Gast im fremden Land geziemt. Und hilf den andern pflanzen oder roden, und teile ihre Lust und ihre Last. Doch Fremdling, weil du Sonnenaugen hast, musst mehr du sehn und tiefer als die andern und mehr verstehn von denen, die da wandern, als sie von dir. Du bist den Fernen nah; zu geben, nicht zu fordern bist du da. Der du ein Fremdling bist in dieser Welt, nimm meinen Trost: Nicht du bist heimatlos, das sind die andern, die des Lichts vergessen. Ruf sie zurück! Des Vaters Haus ist groß.

Ephides

Aus dem Sumpfe der Nichterkenntnis hat mich Deine gütige, starke Hand hinauf geführt zur Höhe der Erkenntnis! Ich habe erkannt: in diesem Erdendasein bin ich Schöpfer meines eigenen Schicksals! So will es Deine Liebe und Weisheit! Diese Erkenntnis hat mir Erlösung gebracht, und meine Seele mit Licht und Dank erfüllt!

H.K. Iranschähr

Alles ist vergänglich. Nur deshalb ist es möglich, dass wir unseren Geist und die ihn aufwühlenden Emotionen umwandeln.

Dalai Lama

Wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi erscheinen, damit ein jeder empfange, was seinen Taten entspricht, die er zu Lebzeiten getan hat, seien sie gut oder böse.

2. Korinther 3,10

 

 

 

 

 

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