Weil wir uns an das Angenehme klammern und das Unangenehme von uns schieben, verstärken wir den Wunsch nach Belohnung und fürchten den Tod. Lasst uns unsere materiellen Dinge aufgeben, ohne eine andere Art von Belohnung erhalten zu wollen. Nur dann kann es Unsterblichkeit geben. Nur dann steht das Leben nicht mehr im Gegensatz zum Tod und der Tod wird nicht länger seinen Schatten auf das Leben werfen.

Krishnamurti

Das Individuum ist erst vollkommen, wenn es alles, was es jetzt noch sein eigenes Wesen nennt, an das göttliche Wesen hingegeben hat. So wird es auch erst dann eine vollkommene Gesellschaft geben, wenn die Menschheit alles, was sie hat, Gott hingegeben hat.

Sri Aurobindo

Wie, wann, wo? - Die Götter bleiben stumm! Du halte dich ans Weil und frage nicht: Warum?

J.W. von Goethe

Jeder Mensch sucht einen Halt. Dabei liegt der einzige Halt im Loslassen !

Hape Kerkeling

 

 

Nicht durch Anstrengung kann Verhaftung aufgegeben werden, Nur im verstärken der Sehnsucht  IHN  zu finden, wird das Verlangen nach anderen Dingen schwinden. Es liegt in der Natur weltlicher Dinge zu vergehen. Glückseligkeit und Frieden ist das Ziel eines jeden, denn diese sind fürwahr tief in jedem gegenwärtig und können daher niemals aufgegeben werden. Nur was ohnehin wegfallen muss, das kann man aufgeben.

Ständiges Bemühen wird von dir verlangt. Das Übrige wird sich ergeben.

Anandamayi Ma - indische Heilige -

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen ist es schwer.

Seneca

Ich suche mein Glück nicht im Zusammentreffen und Genießen  irdischer Güter, denn darin ist es nicht zu finden. Ich habe mein Glück stets in der Natur und in der Arbeitsfreude gefunden.

Peter Rosegger

Die Weisheit gibt uns neue Geistesaugen, um die tiefen Geheimnisse und Gesetze des Lebens, der Seele und des Weltalls zu erforschen.

H.K.Iranschähr

Jesus spricht: Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

Matthäus 11,29

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die größte Krankheit unserer Zeit ist es, dass man nicht erträgt, dass es kommt, wie es kommt. Man möchte es lenken, planen, unter Zwang bringen. Eigentllch weiß man gar nicht,  was  man will; aber man verlangt immer nach dem, was man gerade nicht hat, und wird böse, wenn man nicht gerade das bekommt, was man sich in den Sinn gesetzt hat.

Friedrich Weinreb

Diese Welt geht vorüber! Alles was wichtig ist, fliegt vorbei. Jeder muss aus seinen Traum erwachen. Es ist keine Zeit zu verlieren! Und deshalb bemüht euch ohne Unterlass.

Buddha

Nicht an irdische Güter hänge dein Herz, die das Leben vergänglich zieren. Wer im Glück ist, lerne den Schmerz, wer besitzt, der lerne verlieren.

Bereitet oder nicht zu geh´n, du musst vor deinem Richter steh`n.

Friedrich Schiller

Streue jeden Tag einige Blüten der Liebe auf den Weg deiner leidenden Mitmenschen. Das ist die segensvollste Wohltat, die du immer vollbringen kannst.

H.K.Iranschähr

Der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: der HERR kennt die Seinen.

2. Timotheus 2,19

Es gibt eine goldene Regel, wie man die Kontrolle über seine sinnlichen Begierden erlangen kann. Das ist die Wiederholung eines göttlichen Wortes. Jeder muss sich sein Wort (Mantram ) aussuchen, das seinem Herzen gemäß ist. Wir müssen beim Beten darauf achten, unwillkommenen Gedanken den Zutritt zu verwehren, und fest daran glauben, dass dieses göttliche Wort Wirkung zeigt.

Mahatma Gandhi

Die Schwester des Glücks ist das Leid. Wer es verleugnet, oder betäubt, der betäubt auch sein Glück. Nur wer lernt, Leid zu besiegen, macht sich wirklich frei von negativen Gefühlen - findet dauerhaft innere Zufriedenheit.

Dalai Lama

Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt

Ralph Waldo Emerson

Herr, gedenke meiner nach deiner Gnade, die du deinem Volk verheißen hast; erweise uns deine Hilfe.

Psalm 106,4

Glaube ist Gottes Vereinigung mit der Seele in einer dunklen Nacht.

Dag Hammarskjöld

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