Weitere Sprüche bei Bildmeditation.

 

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Ich suche nach meiner Identität ! Nach dem, was in mir werden will, nach dem Unverwechselbaren, was mich zu dem Menschen macht, der wartend in mir ruht und zum Leben erweckt werden will. Ich suche die Quelle in mir um sie wirklich sprudeln zu lassen. Ich suche nach den Beitrag der Welt, den nur ich leisten kann. Eine Unruhe in mir lässt mich suchen. Ein Wissen, dass es mehr geben muss hält mich unterwegs.

Ulrich Schaffer

Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.

Nicolo Machiavelli

Du hast meine Seele vom Tode errettet, mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Gleiten.

Psalm 116,8

Um die Wirkung der Gedanken ganz deutlich zu machen, hier ein Gleichnis. Die Gedanken stellen die Wuzeln des Lebensbaumes dar. die Gefühle sind seine Zweige und Blätter und die Taten seine Blüten. Das Schicksal ist aber die Frucht des Lebensbaumes. Die Gefühle und die Taten ziehen also ihre Nahrung und Kraft aus den Gedanken als ihre Wurzel. Bei kleinen Kindern und bei Tieren ersetzt der Instinkt die Gedanken. Anders ausgedrückt, unsere Gedanken sind die Ursachen und unser Schicksal ist die Wirkung und Rückwirkung derselben. Unsere Gedanken sind die Saat und unser Schicksal ist die Ernte. Unsere Gedanken sind ausgesprochene Töne und unser Schicksal ist ihr getreues Echo. Die Gedankenkraft ist darum die größte und gewaltigste aller Kräfte, die bis jetzt dem Menschen gegeben worden ist. Erst in den kommenden Jahrhunderten wird es dem Menschen gelingen von dieser Kraft den richtigen Gebrauch zu machen.

H.K. Iranschär   - Wie sollen wir meditieren ? -

Man kann vieles unbewusst wissen, indem man es nur fühlt, aber nicht weiß.

Dostojewski

 Da unsere Gedanken bei der Entstehung unseres Schicksals und bei der Gestaltung unseres Lebens die größte Rolle spielen, so dass man sagen kann, dass unser Schicksal überhaupt die Summe unserer Gedanken ist, so müssen wir deshalb nach dem wahren Wesen und den Gesetzen der Gedanken forschen. Die Lebensäusserungen des Menschen bestehen, aus seinen Taten, Gefühlen und Gedanken. welche die drei Ausflüsse seines Körpers, seine Gemütes, und seiner Intelligenz sind.Wir wissen, das im Grunde genommen diese drei Tätigkeiten nur Bewegungen und Schwingungen sind.

H.K. Iranschähr

Wo viel Gefühl ist, ist auch viel Leid.

Leonardoda Vinci

Bringt Bitten und Fürbitten und Dankl für alle Menschen vor Gott ! Betet für die Regierenden, und für alle die Gewalt haben, damit wir in Ruhe und Frieden leben können, in Ehrfurcht vor Gott und in Rechtschaffenheit.

1. Timotheus2, 1-2

Um unser Leben zu finden, müssen wir seine eigenen Grenzen finden und anerkennen, und dann müssen wir einen Zaun darum errichten, der von den anderen zu repektieren ist. Und in all dem merkt man: es geht da nicht um Ichsucht oder Willkür, sondern um die Verteidigung dessen, was wir von Gott sind; es geht darum, dass wir uns den Raum erobern, den Gott uns zum Leben zugewiesen hat.

Eugen Drewermann

Wer seine Grenzen kennt, ist schon ein halber Weiser !

John Galsworthi

Die Gegenwart einer jeden Würde weist den anderen auf sich selbst zurück!

Goethe

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