Der Mensch ist abhängig; er bleibt dem Tode, dem Alter, der Krankheit unterworfen. Aber es ist seine Sache, die eigene Abhängigkeit und seine Grenzen anzuerkennen, und es ist etwas völlig anderes sich dieser Abhängigkeit hinzugeben  und jene Mächte anzubeten, von denen man abhängt. Das eine bedeutet Demut, das andere, Selbstdemütigung.

Erich Fromm

Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für die Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß, dass er das Schlimmste aller Übel sei.

Sokrates

Geistige Größe kann alle körperlichen Gebrechen unsichtbar machen.

Laoste