Ist jemand reich geboren, oder erwirbt sich auf andere Weise Wohlstand, bieten sich ihm enorme Möglichkeiten anderen Gutes zu tun. Welch eine Verschwendung, solche Möglichkeiten eigennützig zu vertun.

Dalai Lama

Armut lässt den Adel des Geistes erglänzen, während der Reichtum  seine Schlechtigkeit bloßlegt. Das Leid veredelt die Gefühle und die Freude heilt die Wunden des Herzens. Würde man Leid und Armut abschaffen, der Geist des Menschen wäre wie eine leere Schreibtafel, deren einzige Inschrift die Worte Selbstsucht und Geiz sind.

Khalil Gibran

Wenn du einen Menchen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einigen von seinen Wünschen.

Epikur von Samos

Jede Krankheit hat ihren Verlauf, und man muss sie geduldig ertragen, geduldig abwarten und darauf bedacht sein, sich nicht etwa durch Ungeduld Schaden zuzufügen. Das ist sehr schwer, trotzdem aber glaube ich, jeder Kummer und jeder Schmerz erscheinen einem leichter, wenn man sie als etwas Notwendiges hinnimmt.

Leo Tolstoi

Unglück ist auch gut. Ich habe viel in der Krankheit gelernt, das ich nigends in meinem Leben hätte lernen können.

Goethe

Die Tat war dein - ertrag nun  ihre Wehen.

Friedrich Halm

Die Krankheiten, an denen wir leiden, sind heilbar, und wenn wir uns nur bessern wollen, so unterstützt uns die Natur selbst dabei, die uns zum Rechten geschaffen hat.

Seneca

Lernen Sie das Nichtverstehen, das Leid, die Sinnlosigkeit als Vorbedingung für alles Erkennen, was der Menschheit wert sein kann.   W i e   Sie nachher Ihren Glauben formulieren, ob christlich oder sonst wie, ist einerlei. Es gibt keine anderen Götter, als die der Mensch sich macht.

Hermann Hesse

Dein göttliches höheres Selbst, hat das erste und größte Anrecht auf dich. Dein wahres Selbst ist ein leuchtender Geist. Du musst vor allem diesem leuchtenden Geist gegenüber wahr sein. Gestatte niemand und nichts, dich von deinem seelischen Streben nach Wahrheit, Licht und ewiger Liebe abzubringen.

White Eagle

Kein Problem wird gelöst, wenn ich träge darauf warte, dass Gott sich darum kümmert.

Martin Luther King

Meine Seele ist stille, zu Gott der mit hilft.

Psalm 62,2

Freunde müssten nur wie Tanz und Musik sein. Man müsste nie absichtlich zu ihnen kommen, sondern immer in einem unwillkürlichen Bedürfnis. Resultate müssten die Freunde sein. Unterwegs stören sie.

Rainer Maria Rilke

Das sicherste Mittel, ein freundschaftliches Verhältnis zu hegen und zu erhalten, finde ich darin, dass man sich wechselweise mitteile, was man tut. Denn die Menschen treffen viel mehr zusammen in dem was sie tun, als in dem, was sie denken.

Goethe

Was vermag uns zu trösten in den menschlichen Beziehungen voller Fehler und Mühsal außer Treue und gegenseitige Zuneigung unter wirklich guten Freunden?

Augustinus

 

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