Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens, täglich allgemeiner gedeiht.

Heinrich Heine

In einer Gesellschaft, die oft trunken ist von Konsum und Vergnügen, von Überfluß und Luxus, von Augenschein und Eigenliebe, ruft ER  uns zu einem nüchtern-besonnenen, d.h. einfachen, ausgewogenen und gradlinien Verhalten auf, das fähig ist, das Wesentliche zu erfassen und zu leben.

Franziskus

Mancher hat nur zwei Hände, eine zum Nehmen und eine zum, behalten. Die zum Geben fehlt !

Deutsches Sprichwort