Von heute an erkläre ich mich unabhängig von allen Schranken und eingebildeten Fesseln: Ich gehe, wohin ich will, völlig ganz mein eigener Herr. Ich höre wohl auf die anderen, ich bedenke wohl, was sie sagen, ich warte, ich suche, ich empfange, ich überlege. Aber sanft und unerbittlich löse ich mich los von allen Banden, die mich halten wollen. Ich habe begriffen, dass es reicht, wenn man nur mit den wenigen Menschen zusammen ist, die man mag.

Walt Whitman

Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in dem selben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.

Heinrich Heine

Ein Aspekt der Gottheit ist die Freude, die da leuchtet hinter allen Qualen wie die Sonne. Kannst du miterstrahlen, teilen sich dir die Wolkenwände, kannst du füllen, leere Hände, bist du Künder gottgewollter Freude.

Ephides