Gebete von Mahatma Gandhi

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Die Macht des Gebetes

Gebet ist das einzige Mittel, um Ordnung, Frieden und Ruhe

in unser tägliches Handeln zu bringen.

Beginne darum deinen Tag mit Gebet und lege soviel Inbrust

hinein, dass die Wirkung in dir bis zum Abend anhält.

Beschließe den Tag mit Gebet, damit du eine friedvolle Nacht hast,

frei von Träumen und Alpdrücken. Das Gebet schenkt uns einen Frieden,

eine Kraft und einen Trost, wie nichts anderes sie geben kann.

Doch muss es von Herzen kommen. Wenn es nicht von Herzen dargebracht wird,

dann ist es, als ob man eine Trommel schlägt oder einfach wie ein Laut, der aus der

Kehle dringt. Entspringt das Gebet dem Herzen, dann hat es die Kraft, ganze Berge

des Elends zu schmelzen.

Wer will, kann gerne seine Macht erproben.

 

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Du bist barmherzig, ich bin im Elend. Du bist der Gebende, ich bin der Bettler.

Ich bin ein Sünder, Du vergibst Berge von Sünden; Du bist die Hilfe der Hilflosen, und wer kann so hilflos sein, wie ich?

Es gibt keinen so Betrübten wie mich, es gibt keiner Erretter außer Dir.

Du bist der Schöpfer, ich bin ein winziges Geschöpf; Du bist der Herr, ich bin der Sklave.

Du bist Vater, Bruder, Lehrer, Freund, alles in einem für mich;

wenn ich nur den Glauben habe, weiß ich, dass viel zwischen Dir und mir ist.

Die Heiligen Schriften weisen uns an, unsere Freunde, die denen guten Herzens zu suchen,

aber mein Stolz, meine Leidenschaft, meine Eifersucht entfernten mich von ihnen.

Immer vergnüge ich mich an dem, was mich ins Elend bringt.

Nun sag mir Herr, wie kann ich von diesem Elend erlöst werden?

Ich werde nur errettet, wenn Du Erbarmen mit mir hast.

Es gibt keine andere Hoffnung, wie lange soll ich in diesem Sumpf verharren?

 

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Gott, mein Freund, ich bitte Dich um diese Gnade: Vergiß mich nicht !

Ich bin schwach von Geist, weiß nichts, noch zeige ich Liebe für Dich.

Du verlässt niemanden, den Du unter Deinen Schutz genommen hast.

Ich weiß, ich habe kein Verdienst, das ich Dir rühmen könnte, im Gegenteil, ich habe schreckliche Mängel.

Wenn Du, der meine Mängel kennt, mich aufgäbest, wäre ich verloren.

Aber ich trage die sichere Zuversicht in mir, dass Du mich nicht verlässt.

Seit jeher schaust Du nicht auf die Gebrechen Deiner Diener.

Du bist der Freund der Armen, Du bist gütig.

Ich bete Dich an, ich suche Zuflucht bei Dir.

Ich besitze weder Vermögen, noch Kraft noch Klugheit.

Mein einziger Glaube ist in der Berührung Deiner Füße, o Herr.

Ich bin nichts, als ein schwaches Kind, das Deinen Schutz sucht.

O Herr, vergiß mich nicht, der ich so hilflos bin !

 

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Reue

Irren ist menschlich. Wenn wir unsere Fehler bekennen, dann verwandeln wir sie in Stufen des Fortschritts. Ein Mensch dagegen, der versucht, seine Fehler zu verbergen, wird zum Betrüger und sinkt tiefer.Der Mensch ist weder eine vernunftlose Kreatur noch ein Gott.Er ist vielmehr ein Geschöpf Gottes, das danach strebt, seine eigene Göttlichkeit zu erfahren.

Die Mittel dazu sind Reue und Selbstreinigung. In dem Augenblick, wo wir bereuen und Gott um Vergebung für unsere Verfehlungen bitten, sind wir gereinigt von unseren Sünden und ein neues Leben beginnt. Wahrhaftige Reue ist eine wesentliche Vorbedingung für das Gebet. Gebet ist kein bloßes Lippenbekenntnis. Es muss sich auch im Handeln ausdrücken.

 

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