Reinigung: Ziel unseres Gebetes ist nicht, Gott zu gefallen - denn Er braucht unser Bitten und Loben nicht -, sondern uns selbst zu reinigen. Der Vorgang der Selbstreinigung besteht in der bewussten Vergegenwärtigung Seiner Gegenwart in uns. Eine größere Kraft gibt es nicht als die, welche aus solcher Erkenntnis erwächst. Die Gegenwart Gottes muss uns in allen Lebenslagen bewusst sein. Wenn du meinst, sobald du den Ort des Gebets verlassen hast, kannst du leben und handeln wie du willst, dann hat es keinen Sinn, dass du am Gebet teilnimmst.

Mahatma Gandhi

Haben wir die richtige Einstellung zum Leiden, so kann uns nichts entmutigen. Wir können es dann wagen, allen äußerlichen Umständen, körperlichen Schwächen, dem Tod und sogar den Fürsten der Finsternis zu trotzen.

Watchmann Nee

Die des Himmels Krone tragen, dürfen sich zur Hölle wagen, weil der Lichtschein, der sie leitet einen Teppich vor sie breitet. Wo sie wandern durch die Welten, werden andern sie vergelten Haß mit Liebe, Fluch mit Segen, denn sie gehn auf Seinen Wegen.

Ephides

Paulus schreibt: Euch lasse der HERR wachsen und immer reicher werden in der Liebe untereinander und zu jedermann, wie auch wir sie zu euch haben.

1. Tessalonicher 3,12