Weil die Welt so steinig ist, muss ich soviel Blumen kaufen, dass mein Herz sein Weh vergißt, wenn die Füße wundgelaufen. Weil im Aug die Träne steht, müssen meine Lippen lachen, bis sein trüber Blick vergeht vor dem Glück, dem tausendfachen. Weil die Menschen lieblos sind, muss ich soviel Liebe geben. Wie im Frost ein Bettelkind seh ich ihre Seelen beben. Weil sogar die Distel blüht, blüht mir Gutes aus dem Bösem, und wer sich noch mehr drum müht, kann den Bösen selbst erlösen.

Ephides

Unterschätze niemanden und verletze auch kein Herz, weder durch Worte noch durch Gedanken. Schenke stets Frieden und Freude, Trost und Harmonie in Demut und vor allem durch Gedanken und Taten.

H.K. Iranschähr

Die Liebe zu unseren Brüdern und Schwestern ist eine Grundvorausetzung, im Leben eines jeden Menschen; nicht weniger wichtig ist die Liebe zu allen Menschen.

Watchmann Nee

Du, Herr, segnest die Gerechten, du deckest sie mit Gnade wie mit einem Schilde.

Psalm 5,13