Der Wunsch zu glauben sollte verstanden und dann beiseite gelegt werden, denn er führt nicht zur Erleuchtung. Zu glauben heißt nicht, religiös zu sein. Auf etwas zu vertrauen, was vom Geist erschaffen wurde, heißt gegenüber der Wirklichkeit nicht offen zu sein. Der Glaube steht der Wirklichkeit im Weg, und das ist für die meisten von uns eine bittere Pille, die nur schwer zu schlucken ist. Wir wollen gar nicht die Wirklichkeit, wir wollen befriedigt, belohnt werden. Und der Glaube verschafft uns Befriedigung, er beschwichtigt uns.

Krishnamurti

Wahrlich, die Gnade Gottes, sucht auch heute , mehr denn je, nach reinen und würdigen Gefäßen für ihr Licht und ihrer Herkunft. Lass du dein Herz durch die Macht des Gebetes zu einem solchen Gefäß werden!

H.K. Iranschär

 Der Herr ist treu; er wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen !

2. Tessalonicher 3,3