Ich will ! Das Wort ist mächtig ! Ich soll ! Das Wort wiegt schwer !

Das eine spricht der Diener, das andre spricht der Herr ! Lass beide eins dir werden, im Herzen ohne Groll ! Es gibt kein Glück auf Erden, als wollen, was man soll !

Friedrich Halm

"Des Menschen Wille ist sein Himmelreich". So sagt eines der bekanntesten und gebräuchlichsten aus dem reichhaltigen Schatze unserer Sprichwörter, und wie oft möchte man mit ernstem Grunde hinzufügen:"aber auch seine Hölle"

Karl May

Jesus spricht: "Wer meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute"

Mattäus 7,24

Gott hat viele Namen, nenn Ihn, wie du magst - wenn du nur mit Inbrunst aussprichst, was du sagst.  Gott spricht alle Sprachen. - doch wer schweigen kann, steigt als goldne Flamme selber himmelan ...

Ephides

Sei mir gnädig, Gott, sei mir gnädig! Denn auf dich traut meine Seele.

Psalm 57,2

 

Der Wunsch zu glauben sollte verstanden und dann beiseite gelegt werden, denn er führt nicht zur Erleuchtung. Zu glauben heißt nicht, religiös zu sein. Auf etwas zu vertrauen, was vom Geist erschaffen wurde, heißt gegenüber der Wirklichkeit nicht offen zu sein. Der Glaube steht der Wirklichkeit im Weg, und das ist für die meisten von uns eine bittere Pille, die nur schwer zu schlucken ist. Wir wollen gar nicht die Wirklichkeit, wir wollen befriedigt, belohnt werden. Und der Glaube verschafft uns Befriedigung, er beschwichtigt uns.

Krishnamurti

Wahrlich, die Gnade Gottes, sucht auch heute , mehr denn je, nach reinen und würdigen Gefäßen für ihr Licht und ihrer Herkunft. Lass du dein Herz durch die Macht des Gebetes zu einem solchen Gefäß werden!

H.K. Iranschär

 Der Herr ist treu; er wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen !

2. Tessalonicher 3,3

 

Ein glücklicher Mensch folgt niemandem. Nur die Unglücklichen, die Verwirrten, folgen eifrig anderen, in der Hoffnung, bei ihnen Zuflucht zu finden. Und sie werden Zuflucht finden, aber diese Zuflucht ist ihre Finsternis,  ihr Untergang. Nur der Mensch, der versucht herauszufinden, was und wer er selbst ist, wird die Freiheit kennen lernen und damit das Glück

Krishnamurti

Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind ihrer Natur nach höchst unsicher, misslich, vergänglich, und dem Zufall unterworfen.

Arthur Schopenhauer

 Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.

Albert Schweitzer

Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.

Psalm 42,12

Richtet euch auf und erhebt eure Häupter, denn eure ERLÖSUNG naht!

Lukas 21,28

Ich habe drei Schätze die ich hüte und hege. Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut. Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist großzügig, nur der Demütige ist fähig zu herrschen.

Laoste

Trinke Frieden liebe Seele, dass dein Leid dich nicht mehr quäle  - keiner lebt hier ohne Leid ... Schenke Frieden auch dem andern, die gleich dir ihr Ziel erwandern, und du bist gebenedeit. Geben wollen heißt bekommen ... Nichts ist unser, nur entnommen Gottes großem Gnadenquell. Wollen wir den Engel gleichen, andern unseren Heiltrunk reichen, wird es in und um uns hell.

Ephides

Zu lieben ist Segen, geliebt zu werden Glück.

Leo Tolstoi

Das Reich Gottes bedeutet, dass Gott regiere, unmittelbar und mächtig. Dass Gott aus der Freiheit seiner Liebe heraus die Sünden vergeben habe, und der Mensch, geheiligt durch die Heiligkeit Christi, ganz Gottes Eigen sei ... Reich Gottes bedeutet, dass seine Wahrheit im Geiste ausstrahle, und nun kein mühsames Suchen, kein kümmerliches Stückwerk mehr sei, sondern offen leuchtende heilige Fülle.

Romano Guardini

Siehe, da ist Gott der HERR ! ER kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen.

Jesaja 40,10

 

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