Das Ziel unseres Aufenthalt auf der Erde ist es, unsere Seele durch lernen zur Reife zu bringen. Zu lieben, unseren Nächsten Gutes zu tun, uns schützend und helfend der Schwächsten anzunehmen, uns für das Wohlergehen und Überleben, der Menschheit einzusetzen. Unsere Ideen würdig zu vertreten und das Böse zu bekämpfen.

Werner von Braun

Ich frage mich nicht mehr in erster Linie, ob der Mensch glücklich sein wird oder nicht, sondern welcher Mensch glücklich sein wird. Und ich mache mir nichts aus dem Überfluss der Sesshaften,  die wie das Vieh im Stalle gemästet sind.

Antoine de Saint Exupery

Niemals darf dein Herz verzagen, niemals bist du ganz allein! Dieses muss zu allen Tagen deines Kampfes Rüstzeug sein. Auch in deinen trübsten Stunden lenkt der Herrgott dein Geschick. Wenn du nur mit Ihm verbunden, kehrts du stets zu Ihm zurück.

Ephides

Du kannst weder dir selbst noch der Umwelt entfliehen; du kannst aber deine und ihre Kräfte und Einflüsse umwandeln.

H.K. Iranschähr

In allem erweisen wir uns als Diener Gottes: als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts haben, und doch alles haben.

2. Korinther 6.4-10

 

 

Es gehört zu dem, was wir in dieser Zeit lernen müssen. Aus reinem Vertrauen leben, ohne Daseinssicherung, aus dem Vertrauen in die immer gegenseitige Hilfe der geistigen Welt. Wahrhaftig, anders geht es heute nicht, wenn der Mut nicht sinken soll.

Rudolf Steiner

Selbsterkenntnis - das einzige, was zählt.

Bekanntlich versteht man in psychologischer Hinsicht gar nichts, was man nicht selber erlebt hat. Der menschliche Geist, noch immer ein Jüngling, opfert alles für eine neue technische Errungenschaft, aber hütet sich sorgfältig, einen Blick in sein Inneres zu tun. Die heilsame Wirkung kann aber in letzter Linie nur stattfinden, von Mensch zu Mensch. Was für ein Segen wäre es, wenn man wenigstens ein paar Prozente des Volkes mit der Tatsache bekannt machen könnte, dass es sich nicht lohnt, anderer jener Fehler anzuklagen, an denen man selber am meisten krankt.

C.G. Jung

Das Leiden muss getragen werden, damit es vorüber geht!

Dietrich Bonhoeffer

Du wagst dein JA - und erlebst einen Sinn. Du wiederholst dein JA - und alles bekommt Sinn, wie kannst du anders leben als ein JA?

Dag Hammarskjöld

Allem füge ich mich, was du fügst, o Weltordnung ! Nichts kommt mir zu früh, nichts zu spät, du weißt den rechten Augenblick. Alles trägt mir Frucht, was deine Jahreszeiten bringen. Von dir kommt alles, in dir lebt alles, in dich kehrt alles zurück.

Marc Aurel

Es gibt kein Bleiben in Gott!  Es gibt keine Ruhe! Es gibt nur das ewige, herrliche und heilige Ausgeatmetwerden und Eingeatmetwerden. Gestaltung und Auflösung, Geburt und Tod, Auszug und Wiederkehr, ohne Pause, ohne Ende!

Hermann Hesse

Schmerz und Freude liegt in einer Schale; ihre Mischung ist des Menschen Los.

J.G. Seume

Das Kreuz Christi ist eine Last von der Art, wie es die Flügel für die Vögel sind. Sie tragen aufwärts.

Bernhard von Clairvaux

Im Zweifel liegt oft die Suche nach Wahrheit verborgen. Der Zweifler ist kein Feind der Wahrheit; er macht nur einen Umweg.

H.K. Iranschähr

Jesus spricht: Ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen.

Johannes 16,22

 

Wenn du es Gott überlässt, dich zu läutern, dann wird Er selbst das Böse in dir erschöpfen; wenn du aber darauf bestehst, selbst die Führung in der Hand zu behalten, wirst du in viele äußere Sünden fallen und vielen Leiden ausgesetzt sein.

Sri Aurobindo

Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten. Ich will sie zu Wasserbächen führen auf ebenem Wege, dass sie nicht zu Fall kommen !

Jeremia 31,9

Es gibt keine, keine, keine andere Pflicht für erwachte Menschen als die eine: sich selber zu suchen, in sich fest zu werden, den eigenen Weg vorwärts zu tasten, einerlei wohin er führt.

Hermann Hesse

Gib uns reinen Geist, damit wir dich sehen, demütigen Geist, damit wir dich hören, liebenden Geist, damit wir dich leben.

DU, den ich nicht kenne, dem ich doch zugehöre.  DU, den ich nicht verstehe, der dennoch mich weihte meinem Geschick! DU. -

Dag Hammarsköld

Wenn ein Mensch nicht betet, dann kennt er offenbar keine Sehnsucht; und er kennt kein Gefühl der Hilflosigkeit, und wo keine Hilflosigkeit ist, gibt es auch keinen Grund zu helfen.

Mahatma Gandhi

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