31.01.2026

Den Weltfrieden können wir nur durch die innere Wandlung der einzelnen Menschen herbeiführen. Friede muss zuerst in jedem einzelnen Leben entwickelt werden. Mitgefühl und Liebe sind von grundlegender Bedeutung für das weitere Überleben der Menschheit.

Dalai Lama

Die irrende Menschheit träumt immerzu davon, ihre Umstände durch die Maschinerie einer Regierungsform und eines Gesellschaftssystem zu verbessern, die äußeren Umstände können aber nur von innen her durch das Wachsen der Seele verbessert werden. Was du innerlich bist, dessen wirst du dich äußerlich erfreuen. Keine Maschinerie kann dich von dem Gesetz deines Wesens befreien.

Sri Aurobindo

Sei du selbst die Veränderung,  die du dir wünschst für diese Welt.

Mahatma Gandhi

Wünsche an die wir uns zu sehr klammern, rauben uns zu leicht etwas von dem, was wir sein sollen und können. Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche.

Dietrich Bonhoeffer

Gemeinheit und Selbstsucht  sind die einzigen Sünden, die zu verzeihen mir schwerfällt; und doch sind gerade sie fast in der ganzen Welt zu finden. Deshalb dürfen wir sie auch  nicht in anderen hassen, sondern müssen sie in uns selbst vernichten. Lass dich nicht abstoßen von der Verderbtheit der Welt; die Welt ist eine verwundete Giftschlange, die sich ihrer vorbestimmten Häutung und Vollkommenheit entgegenwindet. Warte geduldig, denn es handelt sich um einen göttlichen Wettkampf; und aus dieser Niedrigkeit wird Gott auftauchen, leuchtend und triumphierend.

Sri Aurobindo

 

30.01.2026

Wenn du an die Liebe nicht mehr glaubst, so wende deine Gefühle einem anderen, höheren Gegenstand zu, tue es aufrichtig wie ein Kind mit dem ganzen Glauben an die Heiligkeit deiner Aufgabe, - und Gott wird dich segnen.

Dostojewski

Die heilige Liebe strebt zu der höchsten Frucht gleicher Gesinnungen auf, gleicher Ansicht der Dinge damit im harmonischen Anschauen sich verbinde das Paar, finde die höhere Welt.

Goethe

Zu lieben ist Segen, geliebt zu werden ist Glück.

Leo Tolstoi

Wie der Arzt die Krankheit bekämpft, den Kranken aber liebt und mit ihm Mitleid hat, so müssen auch wir das Böse an sich bekämpfen, aber die Bösen die von dieser geistigen Krankheit befallen und behaftet sind, lieben und Mitleid mit ihnen haben.

H.K.Iranschähr

Selbst wenn uns unser Herz verurteilt - Gott ist größer als unser Herz, und er weiß alles.

1.Joh.3, 20

29.01.2026

Von manchem Menschen geht ein Segen aus und auch von manchem Orten und manchem Haus, wo Glaubenskraft Gestalt geworden ist. Gebete und Gedanken, Schicht um Schicht verdichten sich zum Baldachin  aus Licht, das stärkeren Schutz gewährt, als ihr es wisst. Es kann euch nicht befrein von Not und Tod, von euer Schicksalssterne Pflichtgebot! Es selbst zu lösen, seid ihr auf der Welt. Nur leichter, lichter wird das Leben sein,  und schon verwandelt geht ihr einstens ein, wenn ihr euch unters Zelt des Segens stellt.

Ephides

Sei höflich zu allen, aber freundschaftlich mit wenigen; und diese wenige sollen sich bewähren, ehe du ihnen Vertrauen schenkst.

George Washington

Wer sich selbst treu bleiben will, kann nicht immer anderen treu bleiben.

Christian Morgenstern

Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.

Carl Splitteler

Verlass mich nicht, HERR, mein Gott. Sei nicht ferne von mir!

Psalm 38, 22

28.01.2026

Tröste dich, die Stunden eilen, und was immer kommen mag, auch das Schlimmste kann nicht weilen, denn es kommt ein neuer Tag. In dem ew`gen Kommen, Schwinden, wie der Schmerz liegt auch das Glück, und auch heit`re Bilder finden, ihren Weg zu dir zurück. Harre, hoffe, nicht vergebens zählest du der Stunden Schlag: Wechsel, ist das Los des Lebens, und es kommt ein neuer Tag.

Theodor Fontane

Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.

Immanuel Kant

Das Glück ist eine leichte Dirne, und weilt nicht gern am gleichen Ort; sie streicht das Haar dir von der Stirne, und küsst dich rasch und flattert fort. Frau Unglück hat im Gegenteile dich liebefest ans Herz gedrückt; sie sagt, sie habe keine Eile, setzt sich zu dir ans Bett und strickt.

Heinrich Heine

Weil der Weg so steinig ist, muss ich viele Blumen kaufen, dass mein Herz sein Weh vergisst, wenn die Füße wundgelaufen. Weil im Aug die Träne steht, müssen meine Lippen lachen, bis sein trüber Blick vergeht, vor dem Glück, dem tausendfachen. Weil die Menschen lieblos sind, muss ich soviel Liebe geben. Wie im Frost ein Bettelkind seh ich ihre Seelen beben. Weil sogar die Distel blüht, blüht mir Gutes aus dem Bösem. Und wer sich noch mehr drum müht, kann den Bösen selbst erlösen.

Ephides