Endweder wirst du vor Leid bewahrt, oder es wird dir ausreichend Kraft gegeben, um es zu tragen. Sei also in Frieden und lege alle ängstlichen Gedanken ab.

Die wichtigst Bitte, die wir an Gott richten müssen, ist die, um die Einheit unseres Willens mit dem Seinen. Das letzte Ziel des Gebets besteht darin, nichts anderes zu wollen als nur Gott.

Franz von Sales

Der Glaube ist kein Ruhn, der Glaube ist ein Tun, das Wirken in der Stille, der ausgestrahlte Wille, gesammelt sonnenhaft, die potenzierte Kraft, erweckend und belebend, mitreißend-göttlich gebend. Denn Gott und du sind eins im Brennpunkt deines Seins.

Ephides

Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und wer lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben.

Bibel

Die Entgiftung und Heilung des geistigen Organismus der heutigen Kultur ist das vorrangige Gebot der NEUEN ZEIT!

H.K. Iranschähr

Wo viel Gefühl ist, da ist auch viel Leid.

Leonardo da Vinci

 

 

Es darf uns nicht daran liegen, das Vergangene festzuhalten oder zu kopieren, sondern wandlungsfähig das Neue zu erleben. Insofern ist Trauer im Sinn des Hängenbleiben am Verlust  nicht im Sinn des wahren Lebens.

Hermann Hesse

Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

Rainer Maria Rilke

Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids - und ein Quell unendlichen Trostes.

von Ebner Eschenbach

Wer einmal in seinem Leben das Erbarmen Gottes erfahren hat, der will fortan nur noch dienen. Der stolze Thron des Richters lockt ihn  nicht mehr, sondern er will unten sein bei den Elenden und Geringen, weil dort unten Gott ihn gefunden hat..

Dietrich Bonhoeffer

Gelobt sei der HERR, der Gott Israels ! Denn er hat dich besucht und erlöst sein Volk

Luka 1,68

Ich will unbedingt vertrauen, dass sich der Wille Gottes erfüllen wird, wenn ich treu bin, nicht nur trotz der Hindernisse. Die  HIndernisse sind Zeichen dafür, dass eine Sache Gott gefällt. Die Schwäche der menschlichen Mittel, wird zu einer Quelle der Kraft. Gott bedient sich der Gegenwinde, um uns in seinen Hafen zu führen.

Charles  Foucauld

Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

Goethe

Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, sind Stufen auf denen wir in die Höhe steigen.

Friedrich Nietzsche

Ich will! Das Wort ist mächtig! Ich soll! Das Wort wiegt schwer! Das eine spricht der Diener - das andere spricht der Herr. Lass beide eins dir werden, im Herzen ohne Groll, es gibt kein Glück auf Erden, als wollen, was man soll!

Friedrich Halm

Lass die Liebe in dir stärker brennen als den Hass. Dann wird die Liebe den Hass verzehren.

H.K. Iranschähr

Freue dich und sei fröhlich, du Tochter Zion! Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen, spricht der HERR!

Sacharia 2,14                          

 

Sei stark mein Herz, ertrage still der Seele tiefstes Leid. Denk, dass der Herr es also will, der fesselt und befreit. Und traf dich seine Hand auch schwer - in Demut nimm es an, ER legt auf keine Schulter mehr, als sie ertragen kann.

Friedrich Halm

Nur die Tränen, die nach innen fließen, die die Seele, nicht das Auge weint, können sich als Gnadenquell ergießen in den See, den eure Seele meint. Klagen nur, die ungesprochen blieben, leuchten weiß wie Schnee am Silbersee. Lotosgleich entblüht dem Leiden Lieben. So schenkt Gott zurück gestilltes Weh.

Ephides

Mechthild von Magdeburg sagte im 13.Jahrhundert folgendes über das Gebet:

Das Gebet, das ein Mensch leistet mit all seiner Macht, hat eine große Kraft. Er macht ein sauer Herze süß, ein traurig Herze froh, ein armes Herze reich, ein dummes Herze weise, ein ängstliches kühn, ein krankes stark und ein blindes sehend und eine kalte Seele brennend. Es zieht den großen Gott hernieder in ein kleines Herz und treibt, die hungrige Seele hinauf zu dem reichen Gott.

Dieses kostbare Gut, das dir anvertraut ist, bewahre durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt.

2. Timotheus 1,14

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