07.05.2024

"Siege", sie mögen noch so groß und gelungen sein, führen um keinen Schritt weiter, und im Innern entschließt man sich zu keiner wirklichen Veränderung, alles ist Schein und Spiel, noch ist immer und überall das Alte und Verhängnisvolle verlogen am Werk, die neuen Kräfte, soweit vielleicht welche da sind, ungeduldige, schmerzliche, kommen nirgends in die Lage, sich anzuwenden.

Rainer Maria Rilke

Das Glück des Lebens besteht nicht darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden.

Carl Hilty

Der Anführer eines großen Heeres kann besiegt werden. Aber den festen Entschluß eines Einzigen kannst du nicht wankend machen.

Konfuzius

Mit Gottes Liebe das Leben und die Menschen lieben - um der unendlichen Möglichkeit willen. Warten wie ER, beurteilen wie ER, ohne zu verurteilen, dem Befehl gehorchen, wenn er ergeht, und niemals zurückschaun - dann kann er dich brauchen ... Und wenn er dich nicht braucht: in seiner Hand hat jede Stunde einen Sinn, hat Hoheit und Glanz, Ruhe und Zusammenhang.

Dag Hammarskjöld

Der HERR ist treu; er wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.

2.Thessalonicher 3,3

 

 

 

 

06.05.2024

Wir haben, wo wir uns lieben, ja nur dies: einander lassen; denn dass wir uns halten, das fällt uns leicht und ist nicht erst zu erlernen. Vergiss, Menschenseele, nicht, dass du Flügel hast.
Rainer Maria Rilke

Es gibt noch eine größere Liebe als die nach dem Besitz des geliebten Gegenstandes sich sehnende: Die, die geliebte Seele erlösen wollende. Und diese Liebe ist so göttlich schön, dass es nichts Schöneres auf Erden gibt.

Christian Morgenstern

Hände, welche lieben wollen, werden niemals leer. Hände, welche heilen sollen, sind von Segen schwer. Herzen, die in Mitleid schlagen,  finden stets ein Wort, brauchen gar nicht lang zu fragen, nehmen Leid mit fort. Lieben nur, heißt wirklich leben, schenken andern Glück. Wollet lieben, wollet geben ... Glück kommt euch zurück ...

Ephides

Man soll sich nichts wünschen, sondern es geschehen lassen.

Buddha

05.05.2024

Der du ein Fremdling bist in dieser Welt, nimm meinen Rat, und steh auf ihren Boden, wie es dem Gast im fremden Land geziemt. Und hilf den andern pflanzen oder roden, und teile ihre Lust und ihre Last. Doch, Fremdling, weil du Sonnenaugen hast, musst mehr du sehn und tiefer als die andern und mehr verstehn von denen, die da wandern, als sie von dir. Du bist den Fernen nah; zu geben, nicht zu fordern bist du da. Der du ein Fremdling bist in dieser Welt, nimm meinen Trost: Nicht du bist heimatlos, das sind die andern, die des Lichts vergessen. Ruf sie zurück!  Des Vaters Haus ist groß.

Ephides

Sobald man in einer Sache Meister geworden ist, soll man in einer neuen Schüler werden.

Gerhart Hauptmann

Die Jünger sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete?

Lukas 24,32

Ja sagen zum Leben heißt auch ja sagen zu sich selbst. Ja - auch zu der Eigenschaft, die sich am widerwilligsten umwandeln lässt, von der Versuchung zur Kraft.

Dag Hammarskjöld

04.05.2024

Das unterbewußte Gesetz des Erfolges besteht darin, Heilmeditation unmittelbar vor dem Einschlafen und gleich nach dem Aufwachen mit tiefer Konzentration zu wiederholen. Zweifelt nicht! Wenn ihr ein gerechtes Ziel verfolgt, dürft ihr nicht an Mißerfolg denken. Ihr seid Gottes Kinder; glaubt fest daran, dass alle Dinge, die IHM gehören, auch euch zugänglich sind.

P. Yogananda

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.

von Ebner Eschenbach

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.

Andre Gilde

Die irrende Menschheit träumt immerzu davon, ihre Umstände durch die Maschinerie einer Regierungsform und eines Gesellschaftssystem zu verbessern; die äußeren Umstände können aber nur von innen her durch das Wachsen der Seele verbessert werden. Was du innerlich bist, dessen wirst du dich äußerlich erfreuen; keine Maschinerie kann dich von dem Gesetz deines Wesens befreien. Das Individuum ist erst vollkommen, wenn es alles, was es jetzt noch sein eigenes Wesen nennt, an das göttlichen Wesen hingegeben hat. So wird es auch erst dann eine vollkommene Gesellschaft geben, wenn die Menschheit, alles, was sie hat, Gott hingegeben hat.

Sri Aurobindo