Der du ein Fremdling bist in dieser Welt, nimm meinen Rat, und steh auf ihren Boden, wie es dem Gast im fremden Land geziemt. Und hilf den andern pflanzen oder roden, und teile ihre Lust und ihre Last. Doch Fremdling, weil du Sonnenaugen hast, musst mehr du sehn und tiefer als die andern und mehr verstehn von denen, die da wandern, als sie von dir. Du bist den Fernen nah; zu geben, nicht zu fordern bist du da. Der du ein Fremdling bist in dieser Welt, nimm meinen Trost: Nicht du bist heimatlos, das sind die andern, die des Lichts vergessen. Ruf sie zurück! Des Vaters Haus ist groß.

Ephides

Aus dem Sumpfe der Nichterkenntnis hat mich Deine gütige, starke Hand hinauf geführt zur Höhe der Erkenntnis! Ich habe erkannt: in diesem Erdendasein bin ich Schöpfer meines eigenen Schicksals! So will es Deine Liebe und Weisheit! Diese Erkenntnis hat mir Erlösung gebracht, und meine Seele mit Licht und Dank erfüllt!

H.K. Iranschähr

Alles ist vergänglich. Nur deshalb ist es möglich, dass wir unseren Geist und die ihn aufwühlenden Emotionen umwandeln.

Dalai Lama

Wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi erscheinen, damit ein jeder empfange, was seinen Taten entspricht, die er zu Lebzeiten getan hat, seien sie gut oder böse.

2. Korinther 3,10

 

 

 

 

 

Dein ganz persönlicher Beitrag zum großen Plan der Menschheitsentwicklung ist, ohne Unterlass an die Liebe Gottes zu denken, immer ins Licht zu schauen und dich so zu schulen, dass du Gottes Güte in allen anderen erkennst.

White Eagle

Wer sich über die Wirklichkeit nicht hinauswagt, der wird die Wahrheit nie erobern.

Schiller

Wie soll ich wissen, was Gott mit mir vorhat? - Ich muss allen Egoismus ablegen, aus jedem Schlupfwinkel und jeder Höhe verjagen und dann meine gereinigte und nackte Seele in Seinem unendlichen Einfluß baden; dann wird Er selbst sich mir enthüllen.

Sri Aurobindo

Ich glaube, lieber Herr, hilf meinem Unglauben! Ich sehe meinen Tag vor mir. Hilf meiner Blindheit. Ich will etwas tun. Hilf meiner Mattigkeit. Ich glaube. Hilf meinem Unglauben.

Christian Morgenstern

Alle Handlunge, alle Werke, alles Karma, gehören zur Natur, nicht zum Göttlichen. Der Mensch ist es, der sein irdisches Los bestimmt. Die Menschen besiegeln ihr Schicksal selbst

Bhagavad Gita

Gott, mein Herz ist bereit, ich will singen und spielen. Wach auf, meine Seele!

Psalm 108,2

 t

Beobachte und denke nach, um die Wahrheit zu erkennen! Glaube nichts, was der Vernunft widerspricht. Täusche weder dich noch andere. Aber du musst ausharren und forschen nach der Wahrheit

Schiller

Die Menschen verdrießt`s dass die Wahrheit so einfach ist; sie sollten bedenken, dass sie noch Mühe genug haben, es praktisch zu ihrem Nutzen anzuwenden.

Goethe

Ich wollte ja nichts , als das zu leben versuchen, was von selber aus mir heraus wollte! Warum ist das so schwer?

Hermann Hesse

Dass die <  Welt < überhaupt ist, ist eine beständige Wirkung von Gottes Güte. Sie wäre nicht, wenn ER nicht wollte. Er bedarf ihrer nicht für sich selbst - worin sollte der unendliche Gott der Welt bedürfen, die vor IHM doch verschwindet?  Wenn ER sie schafft, und sie im Sein hält, dann deshalb, weil ER ihr gut ist.

Romano Guardini

Noch einige Jahre, und dann? Das Leben hat nur Wert durch seinen Inhalt - für andere. Mein Leben ohne Wert für andere ist schlimmer als Tod.

Dag Hammarskjöld

 

 

Man zerstört seinen eigenen Charakter aus Furcht, die Blicke und Aufmerksamkeit der Menschen auf sich zu ziehen, und man stürzt sich in das Nichts der Belanglosigkeit, um der Gefahr zu entgehen, besondere Kennzeichen zu haben.

Nicolas Camfort

Nur ein Idiot und ein Genie brechen die vom Menschen geschaffenen Gesetze, sie sind dem Herzen Gottes am nächsten.

Khalil Gibran

Gott will der Menschheit Seligkeit; erlange dieses höchste Gut zunächst für dich selbst, damit du es dann ganz an deine Nächsten austeilen kannst

Sri Aurobindo

Dem Leben stand halten, wie es kommt: einmal, weil man die Gefahr besser überwindet, wenn man ihr entgegen geht, als wenn man sich von ihr einschüchtern lässt; den Schmerz leichter bewältigt, wenn man ihn frei trägt, als wenn man sich in ihm verkrampft.

Romano Guardini

Das Gesetz von Ursache und Wirkung, d.h. von Saat und Ernte, ist sowohl in der physischen wie auch in der geistigen Welt unerbittlich wirksam.

H.K. Iranschähr

Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt zu leben.

Antoine de Saint Exupery

Der Glaube bietet Trost. Die Suche nach der Wahrheit bietet die Lösung.

Sadhguru

 

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