09.03.2024

Gleichgültigkeit, vor allem Gleichgültigkeit anderen Menschen gegenüber, ist einer der schlimmsten Fehler, die es gibt. Wer nur an sich denkt, wen es kalt lässt, was den anderen widerfährt, legt eine sehr beschränkte Sicht der Welt an den Tag. Sein Denken ist zu eng, sein Innerstes verkümmert. Von unserer Empfängnis an sind wir von anderen abhängig. Das Glück und die Zukunft unserer Welt, alle Annehmlichkeiten, derer wir uns erfreuen, die Dinge, die wir benutzen, unser simples tägliches Überleben, das alles ist nur möglich, weil andere Menschen für uns arbeiten. Gebete und andere spirituelle Praktiken haben zwar ihre Wirkung, aber es ist vor allen das Handeln der Menschen, was die Welt formt.

Dalei Lama

Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.

Galileo Galilei

Ich bitte dich, HERR, um die große Kraft, diesen kleinen Tag zu bestehen, um auf dem großen Wege zu dir einen kleinen Schritt weiterzugehen.

Ernst Ginsberg

Der Schlüssel zur Selbsterkenntnis ist die Selbstkontrolle, ihre Befruchtung liegt in der Selbstkritik, und ihre Vollendung in der Selbstüberwindung!

H.K. Iranschähr

 

08.03.2024

Wie leicht wird man durch die Berührung mit disharmonischen Umständen aus dem Gleichgewicht geworfen und emotional aufgebracht. Wenn hingegen das innere Christuslicht stark wird, belehrt es den Schüler, seine Leidenschaften und Gefühle zu zügeln und in Schach zu halten. So können Gefühle und Emutionen im Dienst Gottes gebraucht werden, ohne Stürme zu entfachen, welche die Seele erschüttern.

Whita Eagle

Engel wirken in der Stille, wollen nicht gesehen sein. Was sie tun ist Gottes Wille; strahlend strömt er in sie ein. Strahlend schenken sie ihn weiter wie Kristall, darin das Licht ihrer Regenbogenleiter sich vieltausendfältig bricht. Engel können Schmerzen stillen, sind der Gottesliebe Schein. Täten sie den eignen Willen,  könnten sie nicht Engel sein.

Ephides

Auf eine sanfte Art und Weise, kannst du die Welt erschüttern.

Mahatma Gandhi

Die Weisheit gibt uns neue Geistesaugen , um die tiefen Geheimnisse und Gesetze des Lebens, der Seele und des Weltalls zu erforschen.

H.K. Iranschähr

Jesus betete: Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.

Johannes 17,15

 

 

 

07.03.2024

Es bedarf der Mensch, der gewöhnlich sein Leben in Zerstreuung und Leichtsinn vor sich hinlebt und immer voraneilt, ohne zu wissen, was ihn eigentlich treibt und was er eigentlich will, in seinem Laufe von Zeit zu Zeit angehalten und zu sich selbst zurückgeführt zu werden; er bedarf eines Steins am Wege, auf den er sich hinsetze  und in sein vergangenes Leben zurücksehe.

Matthias Claudius

Beim Untergang einer Zivilisation wird jede Form der Freiheit, sogar die des Glaubens und des Denkens, abgewürgt. Es wird nur die Freiheit der Sinnlichkeit und Unglauben erlaubt. Diese führt aber zum moralischen Verfall.

H.K. Iranschähr

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

Goethe

Ein Wunsch, der still für uns und andre fleht, ein Seufzer, der dem Herzen leis entweht, den keine Lippe spricht, ist ein Gebet!

Johann Gottfried von Herder

 

06.03.2024

Gewaltlosigkeit ist für mich nicht nur ein philosophisches Prinzip. Sie ist das Gesetz und der Atem meines Lebens. Ich weiß, ich mache vieles falsch, manchmal bewusst, öfter unbewusst. Das ist nicht Sache des Verstandes, sondern des Herzens. Sichere Führung wird einem zuteil durch beständiges Warten auf Gott, durch tiefe Demut, durch Selbstverleugnung und durch die Bereitschaft, sich selbst zu opfern. Diese Haltung erfordert Furchtlosigkeit und allerhöchsten Mut. Ich bin mir meines Versagen schmerzlich bewusst.

Mahatma Gandhi

Strecke deine Hand nur empor zum Gebet ! Gott fasst sie oben und die Berührung durchströmt dich mit geheiligter Kraft.

Emanuel Geibel

Du, HERR, bist unser Vater;  unser Erlöser, das ist von Alters her dein Name.

Jesaja 63,16

Die ersehnte Zeit des Glücks und des Völkerfriedens, kann nur dann anbrechen, wenn alle Staaten und Menschen sich gegenseitig für ihr Glück und Unglück teilhaftig und verantwortlich fühlen.

H.K. Iranschähr