27.07.2026

Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch Früchte reifen und neue Knospen keinem. Das Leben gehört den Lebendigen an, und wer lebt, muss auf Wechsel gefasst sein.

Goethe

Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen. 

Schiller

Das Bewusstsein der Vergänglichkeit macht uns klar, dass wir jeden kostbaren Moment nutzen müssen.

Dalai Lama

Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Machen wir uns von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.

Christian Morgenstern

Wenn wir die Tatsache zulassen,  dass die Dinge nicht fest sondern flüchtig und vergänglich sind, haben wir die Aussicht auf ein geistiges Erwachen.

Eckhart Tolle

Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Matthäus 5,9

 

 

26.07.2026

Des menschlichen Lebens letztes Ziel ist Glückseligkeit. Der Name Glückseligkeit, meint die äußere Vollendung der geistigen Natur. "Mensch auf dem Wege", heißt es deswegen, weil er zur Glückseligkeit strebt, "Mensch am Ziel" aber heißt einer deswegen, weil er die Glückseligkeit schon erreicht hat.

Thomas von Aquin

Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.

Epikur von Samos

Mäßigung muss der eigentliche Charakter aller derer sein, welche die Wissenschaften kultivieren; die Philosophie klärt den Geist auf, lässt uns Fortschritte in der Erkenntnis des menschlichen Herzens machen, und der Gewinn, den man daraus zieht, muss sein, dass man voll Menschlichkeit die Schwächen, Fehler und Laster seiner Mitmenschen erträgt.

Friedrich II der Große

Das Geheimnis eines glücklichen Lebens, liegt in der Entsagung.

Mahatma Gandhi

Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses, sind ihrer Natur nach höchst unsicher, misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen.

Arthur Schopenhauer 

Gelobt sei Gott, der Vater unseres HERRN Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes.

2.Korinther 1,3

 

25.07.2026

Ohne Leiden kann kein Kind Gottes dem Heiland ähnlich werden, der durch Leiden vollkommen werden musste auf Erden. Es gibt eine Leidensherrlichkeit, von der nur die reden können, die es tatsächlich erfuhren, mit Christus gekreuzigt zu sein. Solche kennen kein Fürchten mehr vor Dingen, die ihnen von außen kommen; sie sind eingegangen in die Ruhe Gottes in den Fußtapfen des Durchbrechers, der ihnen Bahn macht und sie ans Ziel führt.

Hedwig von Reden

Man muss stehen bleiben und klopfen, klopfen, klopfen, unermüdlich, in einer Haltung beharrlichen, demütigen Wartens. Die Demut ist die wesentliche Tugend bei der Suche nach der Wahrheit.

Simone Weil

Alle Wege bahnen sich vor mir, weil ich in Demut wandle.

Goethe

Helft den Elenden und Bedürftigen zum Recht!

Psalm 82.3

24.07.2026

Ich bin oft müde und ohne Glauben und Mut, aber ich glaube, man muss diese Zustände nicht eigentlich bekämpfen, sondern sich ihnen überlassen, einmal weinen, einmal gedankenlos brüten, und nachher zeigt sich, dass inzwischen die Seele doch gelebt hat und irgendetwas in einem vorgegangen ist. Man soll das Gute nicht unter Zwang tun.

Hermann Hesse  

Seid vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist. Das heißt, alle Dinge gleichermaßen zu lieben.

Simone Weil

Deine Hand in meiner Hand

Vater, erfülle mich mit Deinem Geist, damit ich die Welt überwinden lerne, die mich immer wieder so gefangen hält, und die meinem Körper und meinem Geist sehr oft viel Mühsale bereitet. Möge Deine Liebe mich so durchdringen, dass ich die Kraft finde, in DIR meinen Weg weiterzuwandern - Deine Hand in meiner Hand - mein Herzschlag ruhend in Deinem Herzen - mein Leben geborgen in DIR.

White Eagle 

Ich liege gefangen und kann nicht heraus, mein Auge vergeht vor Elend. HERR, ich rufe zu Dir täglich.

Psalm 88,9 - 10

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.

Erasmus von Rotterdam

Nur dort gibt es Liebe, wo die Wahl unwiderruflich ist, dann muss man Grenzen haben, um werden zu können.

Antoine de -saint-Exupery